Akupunktur

Energie lenken

Auf dem Meridiansystem verteilt befinden sich 360 Akupunkturpunkte über die man therapeutisch gezielt in die Regulation der Körperfunktionen eingreifen kann. Durch das Einstechen von feinen Nadeln in diese Punkte wird die Qi-Zirkulation (Energiefluss) harmonisiert und das Organsystem reguliert und gestärkt. Die Einstiche der Nadeln verursachen nur selten Schmerzen. Die Patienten spüren ein leichtes Ziehen oder ein feines elektrisches Gefühl, wenn die gesuchte Stelle erreicht ist.

 

Die Behandlungen können über die Zusatzversicherung für Alternativmedizin abgerechnet werden
(Anerkennung TCM Fachverband Schweiz, NVS und EMR).

A-Therapeut TCM Fachverband Schweiz

Meine Spezialgebiete

Rheumatische Krankheiten

Chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischialgien (z.B. Hexenschuss), Arthritis und Arthrose (Knie, Hüfte, Schulter, Rücken, Hände, Füsse), Epicondylitis (Tennis-/Golferellbogen), Schulter-Arm-Syndrom (frozen shoulder), Nackenschmerzen, allg. muskuläre Verspannungen

Postoperative Störungen

Sämtliche persistierende Schmerzen nach Operationen an Gelenken wie z.B. nach Hüft- und Knieprothesen-, Schulter-, Rücken- und Nacken-OP. Narbenentstörungen

Chronische Schmerzen am Bewegungsapparat

Effizientere Behandlungen dank Kombination von TCM (Kräuter, Akupunktur), tiefer Bindegewebsmassage, Faszien-Schmerztherapie sowie gezielter Schmerzakupunktur (Dry Needling)

Neurologische Krankheiten

Facialis-Parese, Morbus Sudeck, Multiple Sklerose, Parkinson, Polyneuropathie, Poly- und Fibromyalgie, Schwindel, Tinnitus, Trigeminusneuralgie, Kopfschmerzen, Migräne

Stress und Erschöpfung

  • Depressive Zustände
  • Psychische Störungen
  • Schlafstörungen
  • Nervöse Erschöpfungszustände

Manueller Qi-Ausgleich

Störungen und Schwächen der Lebensenergie können auch manuell ausgeglichen werden. Durch innere Konzentration sammelt der Therapeut das Qi (= freie Energie) aus der Umwelt in seinem Körper und überträgt dieses auf den Patienten. Diese Methode stammt aus dem medizinischen Qi Gong und wird zur Diagnostik sowie ergänzend zur Akupunktur als Behandlungsmethode angewandt.

Zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten

  • Innere Krankheiten: Anämie, Bronchitis, Metabolisches Syndrom (Übergewicht, Vorstufe Diabetes etc.),  Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Gicht
  • Gynäkologie: Menstruationsstörungen, Blasenentzündungen, Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen
  • Allergien/Hauterkrankungen: Heuschnupfen, Asthma, Akne
  • Magen- und Darmerkrankungen: Übersäuerung des Magens, Verstopfung, Durchfall, akute und chronische Gastritis, chronische Entzündung der Darmschleimhaut, Morbus Crohn
  • Infekte mit chronischem Hintergrund: Akute und chronische Sinusitis, akute und chronische Rhinitis, Erkältungskrankheiten
  • Raucherentwöhnung

Indikationsliste des TCM-Fachverbandes

Weitere Behandlungsmethoden

Ohrakupunktur
Diese Methode wird oft als Unterstützung zur Ganzkörperakupunktur angewendet. Mit kleineren Nadeln oder mit Dauernadeln werden spezifische Akupunkturpunkte am Ohr behandelt.

Chinesische Kräuterheilkunde
Die Präparate der Traditionellen Chinesischen Medizin beinhalten vorwiegend pflanzliche und mineralische Stoffe. Die Mischung der Präparate wird entsprechend der Diagnose auf den Patienten abgestimmt. Die Kräuterpräparate können als Ergänzung zur Akupunkturbehandlung eingesetzt werden.

Moxibution
Durch das Anzünden getrockneter Kräuter (Beifuss) werden Akupunkturpunkte direkt oder über die Nadel erwärmt. Diese Methode ist besonders hilfreich bei Störungen, die bei Kälte und Feuchtigkeit verstärkt auftreten.

Schröpfen
Akupunkturpunkte werden mittels – durch ein Glas erzeugtes – Vakuum stimuliert. Das Schröpfen unterstützt die Behandlung von Muskeln und Haut, regt die Organfunktion an und hilft bei der Entgiftung des Körpers.